Kempinski Bristol Berlin

Kempinski Bristol Berlin
Kurfürstendamm 27
10719 Berlin

Tel:+49 30 884 340
Fax:+49 30 883 6075

reservations.bristol@kempinski.com
www.kempinski.com

Hotelbeschreibung

kempinski-aussenDirekt am Kurfürstendamm mit seinen exklusiven Boutiquen, Theatern und dem berühmten Ka De We setzt die “Grande Dame” der Berliner Hotellerie mit ihrer markanten, halbrund geschwungenen Fassade einen unverkennbaren Akzent. Das Kempinski Hotel Bristol wird von den Berlinern auch liebevoll „Kempi“ genannt.

Seit der Eröffnung des Kaminski Bristol im Jahr 1952 schätzen Gäste aus aller Welt - ob zu einer Tagung, geschäftlich oder privat zu Besuch in Berlin – den Komfort, den ausgesuchten Service, die hoch prämierte Küche sowie die kulturellen Höhepunkte im Kempinski Hotel Bristol Berlin. Die einmalige Kombination aus klassischem Flair und Moderne, verbunden mit typischen Charme, zeitloser Eleganz und erstklassigem Service ist das Erfolgsrezept dieses Grandhotels in Berlin.

Hier werden mit weltgewandter Stilsicherheit Klassik und Moderne vereint, mit größter Aufmerksamkeit Eleganz, Charme und Diskretion gepflegt. So vergeben renommierte Magazine jährlich Auszeichnungen an die besten Hotels der Welt und belohnen somit herausragende Leistungen in den Bereichen der Hotellerie, Gastronomie sowie des Spa und Wellness-Bereiches.
Viele dieser Auszeichnungen fielen dabei an die Häuser der Kempinski-Kollektion und besonders an das Kempinski Hotel Bristol Berlin.

Der Wellness-Bereich des Hotels ist täglich von 06:30 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet und stellt folgende Einrichtungen und Leistungen zur Verfügung:

  • Beheizter Pool mit einer Länge von 18 m und einer Wassertiefe von 1,6 m
  • Sauna und Dampfbad mit Kaltwasserbecken
  • Fitness-Raum
  • Massage
  • Solarium
  • Poolbar

Weiterhin bietet Harald Höffer einen umfangreichen Service im Bereich Coiffeur, Cosmetique, Massage und Shiatsu.

Das Kempinski Bristol hat aber auch kulinarisch einiges zu bieten: Das Gourmetrestaurant „Kempinski Grill“ zählt zu den traditionsreichsten und bekanntesten der Hauptstadt – und natürlich zu den besten. Neben einzigartigen und raffinierten Essenskreationen gibt es hervorragende Weine aus aller Welt aus dem umfangreichen Weinkeller. Weiterhin lädt die Gobelin Halle zur Entspannung bei kleinen Köstlichkeiten ein und die Bristol Bar bietet neben erstklassiger Musik-Performance auch exklusive Getränke. Weiterhin bietet auch das „Reinhard’s“ im Kempinski eine französisch inspirierte Küche in behaglicher Atmosphäre.

Zimmerausstattung

kempinski-zimmerBerlin ist nicht nur eine Weltstadt, es ist auch die Hauptstadt des Luxus. So verströmt das Kempinski Hotel Bristol in seinem Interieur einen Luxus und eine Eleganz mit einem ganz besonderen Touch an unvergessener Geschichte. Hier spürt man noch die Liebe zum Detail, die stets präsente, aber unauffällige Bereitschaft, jeden einzelnen Gast in eine Stimmung des Wohlbefindens zu versetzen.

In den 248 eleganten Zimmern mit klassisch-modernem Flair erfüllen sich die höchsten Ansprüche. Es gibt neben Standard-Zimmern, Superior-Deluxe-Zimmer, Balkon-Suiten und eine Präsidentensuite, welche individuell und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet sind. Die 55 Suiten sind elegant, aber auch nicht weniger funktional eingerichtet. Weiterhin gab es auch noch keinen Wunsch, welcher dem Gast nicht erfüllt werden konnte. Beispielswiese gibt es für Allergiker eine entsprechende Betten-Ausstattung. Jedes Gästezimmer ist individuell eingerichtet und der aufmerksame Service macht den unvergesslichen Aufenthalt in dem exklusiven Haus zu etwas Besonderem.

Jedes Zimmer enthält zudem folgendes Angebot

  • Eine drahtlose Internetverbindung
  • Badezimmer mit Badewanne und Fön
  • Klimaanlage
  • Luxuriöse Bademäntel
  • Schreibtische & schnurlose Telefone/ Faxgeräte
  • eine internationale Auswahl an TV-Programmen in mehreren Sprachen sowie Pay-TV
  • Schallisolierte Fenster
  • Eine gut gefüllte Minibar
  • besonders gute Betten (auf Wunsch mit Tempur Matratzen)

Sonstiges

Akzeptierte Währung:
Die Zahlung erfolgt in Euro

Akzeptierte Bargeldlose Zahlungen:
EC-Karte, Visa-Card, Mastercard, American Express, Diners Club Karten

Geschichte des Kempinski Bristol Berlin

Das Unternehmen Kempinski & Co. wurde 1862 gegründet, als Berthold Kempinski in die Weinhandlung seines Bruders Moritz Kempinski einstieg, welche auf Ungarnweine spezialisiert war.
Nach der Proklamation des Kaiserreiches zog Kempinski & Co. 1872 nach Berlin und gründete dort einen Imbiss mit Weinprobierstube sowie eine Weinhandlung in der Friedrichstraße 76.
Da Berthold und Helena Kempinski keine direkten männlichen Nachkommen hatten, schlossen sie ihren Schwiegersohn Richard Unger in den Betrieb ein.

kempinski-menuDieser übernahm schon sehr bald die Geschäfte von Kempinski & Co. und später übergab Berthold Kempinski seinem Schwiegersohn das Unternehmen mit dem Vorsatz, dieser müsse den Namen „Kempinski“ beibehalten.

Das ursprüngliche Ladenlokal mit angeschlossener Weinstube, das zum „Stammhaus“ wurde, befand sich in der Friedrichstraße 178/Ecke Taubenstraße. Schnell stellte sich der Erfolg ein und der Name „Kempinski“ war weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Im Zuge des Erfolges, expandierte das Geschäft in Berlin und übernahm später auch die Weinhandlung in Breslau.

Im Juli 1889 wurde in der Leipziger Straße 29 in einem viergeschossigen Haus ein Restaurant und mehrere dazugehörige Säle eröffnet, welches zu seiner Zeit das größte Restaurant in Berlin war.
Da Kempinski die Idee der „Sozialisierung des Luxus“ verfolgte, gingen in dem Restaurant alle Schichten ein und aus. Es gab nicht nur halbe Portionen zum halben Preis, sondern auch luxuriöse Essen mit mehreren Gängen. An manchen Tagen konnten bis zu 10.000 Gäste gezählt werden und der Beiname „Volksküche für die bess’re Welt“ war geboren.
Lange bevor das Unternehmen Kempinski von den Nationalsozialisten „arisiert“ und enteignet wurde, starb Berthold Kempinski im Jahre 1910.

1951 legte der einzig überlebende Enkel der Kempinskis, Dr. Frederic W. Unger,
den Grundstein für ein neues Hotel am Kurfürstendamm 27. Es war eine der ersten großen Investitionen im Nachkriegs-Berlin, mit der er dem Grundstück seiner Familie am Kurfürstendamm neues Leben einhauchte. So titelte eine Lokalzeitung 1952 anlässlich der Hoteleröffnung:

„Berlin kommt wieder”

Zurück kam damit auch die Erinnerung an die jüdische Familie Kempinski, die von den Nationalsozialisten enteignet worden war und emigrieren musste. Das neue Hotel hat den Namen Kempinski wieder aufleben lassen und damit Berlin etwas von seiner Identität wiedergegeben.
Eine Messingtafel am Eingang des Hotels erinnert an das Schicksal der Familie.

Im Jahr 1970 wurde der Name „Kempinski“ von der Hotelbetriebs AG übernommen, die seitdem unter diesem Namen firmiert und weltweit zahlreiche Luxushotels managt. Die Hotelbetriebs AG wurde 1897 von Leopold Koppel und zählt zu den ältesten Luxushotelketten Europas mit Sitz in Genf. Mittlerweile gibt es fast 60 Kempinski-Hotels weltweit.

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